Medienstimmen



Das giftige Glück

Diese zehn Bücher sollten sie in diesem Frühjahr lesen
Kronen Zeitung

Aktuelle politische Themen sind der Stoff, aus dem die Wiener Autorin Gudrun Lerchbaum ihre Krimis schreibt. Ihr neuer Roman kann als Kommentar zum Corona-Virus gelesen werden: Es geht um eine gefährliche Krankheit, die von einem winzigen Erreger ausgelöst wird, den niemand versteht … Ein Roman, der den Freitod behandelt, und seine Leser dennoch optimistisch zurücklässt.
ZIB und Kultur heute | Allegra Mercedes Pirker

Interview mit Daniela Fürst von Literadio

Brisant-aktueller Krimi um menschliche Selbstbestimmung.
ekz Bibliotheks-Informationsdienst | Ulrike Gieck-Schulz

Gudrun Lerchbaum hat einen österreichischen Eigenheiten angemessenen Humor, er ist böse, aber nie bösartig, er verrät seine Figuren nicht. … Ist das nun ein Kriminalroman? Falsche Frage. Besser: Ist es ein gutes Buch? Da fällt die Antwort leicht.
FAZ | Peter Körte

Und wieder greift die Autorin unprätentiös auf die großen Fragen zu: Loyalität, Freundschaft, Leben und Tod. Gekonnt nimmt sie der Wichtigkeit die Zumutung mit Komik, dreht eine kleine Kurve in den Plot und landet sicher im Fraglichen.
CULTURMAG | Anne Kuhlmeyer

Das giftige Glück von Gudrun Lerchbaum ist eine gelungene Was-wäre-wenn-Erzählung, die sich mit Humor und Einfühlsamkeit einigen wichtigen Fragen der menschlichen Existenz stellt. Das Szenario ist so kreativ wie es aktuell relevant ist.
helden der freizeit | Peter Marius Huemer

Das alles erfahren wir am Ende dieses fulminanten und witzigen Kriminalromans, dessen unübersehbare Parallelen zu aktuellen Geschehnissen und Diskussionen die Lesefreude nicht im Geringsten trüben.
jungle.world | Gabriele Haefs

Wie Tod und Drogen-Eskapismus auf eine sensible und kunstvolle Art verarbeitet werden, zeigt Gudrun Lerchbaum in Das giftige Glück. (Sie) beschreibt wahnsinnig bildlich und gibt dabei jedem ihrer Charaktere eine ganz eigene Erzählweise … Wir bekommen Einblicke in ganz unterschiedliche Gedanken … Das Buch bietet den Leser*innen viel Stoff zum Nachdenken und Diskutieren.
m945 | Lisa Bögel

Das Glück ist kein Vogerl – Interview in der Reihe WIEN Literatur
Buchkultur | Katia Schwingshandel

Was mir extrem gefallen hat, sind diese drei sehr unterschiedlichen starken Frauenfiguren, die alle exzellent gezeichnet sind … ein hochaktuelles Buch!
radioeins | Christian Koch, Hammett Krimibuchhandlung

Zusammen mit der im vergangenen Jahr verstorbenen Leo-Perutz-Preisträgerin Anne Goldmann ist Gudrun Lerchbaum das weibliche Gesicht des zeitgenössischen Wien-Krimis. … fühlt Lerchbaum den politischen Puls von Zeit und Stadt …
Die PRESSE | Doris Kraus

großartig geschrieben … gut recherchiertextrem spannend
Studio 2 auf ORF2 | Petra Hartlieb


Wo Rauch ist

Figuren abseits der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit, die sich durch wachsende politische Spannungen manövrieren. WO RAUCH IST von Gudrun Lerchbaum wirft einen besorgten Blick auf unsere Gegenwart und liefert dem Leser Bilder in einer dicht gepackten Sprache.
BücherKaffee | Wolfgang Brandner

Antifakrimi: Gudrun Lerchbaums „Wo Rauch ist“ überzeugt durch atmosphärische Dichte.
junge Welt | Gerd Bedszent

Ein ungewöhnliches Ermittlertrio (…) Am stärksten sind die Figuren.
Die PRESSE | Peter Huber

Frau Lerchbaum schafft es auch diesmal mich restlos umzuhauen, besonders mit ihren Charakteren, aber auch mit ihrem Feingefühl für gesellschaftliche Entwicklungen. Ein Krimi, der nicht nur von Krimilesern gelesen werden sollte, sondern in jedes Haus gehört. Herausragend …
Die dunklen Felle | Christina Benedikt

Rasant erzählt, aus drei sehr unterschiedlichen Perspektiven, mit immer neuen Irrungen und Wendungen, im Ton schnoddrig und mitfühlend zugleich – ein irr-witziges und intelligentes Lesevergnügen für politisch wache ZeitgenossInnen.
FrauenGenderBibliothek Saar | Dr. Annette Kleinhorst

„Wo Rauch ist“, das zweite Buch der Wienerin, ist einzigartig … weil die Hauptpersonen einmalig sind.
KURIER | Peter Pisa

Ein spannender Politkrimi mit lebensnahen und ungewöhnlichen Protagonisten. Gudrun Lerchbaum zeigt eindrucksvoll, wie man mit Courage und liebeswert chaotischen Methoden gegen politisches und gesellschaftliches Schwarz-Weiß-Denken vorgehen kann.sind.
Kulturnews | Nils Heuner

(Wo Rauch ist) reiht sich (…) ein in die Tradition schräger, abgründiger Geschichten, wie sie aus Österreich bekannt und beliebt sind.
Stuttgarter Zeitung | Lukas Jenkner

Gudrun Lerchbaum lebt in Wien und lässt dort auch diesen politisch hochaktuellen Kriminalroman spielen. Einen leichten Schmäh im Ton und einen kräftigen schwarzen Humor pflegt sie ebenfalls. Und hat sich zudem ein originelles Trio ausgedacht (…)
Frankfurter Rundschau | Sylvia Staude

Ja, mit den Figuren macht Gudrun Lerchbaum wirklich eine Genussparty für den Leser. Mal zum Lachen, mal richtig todernst, mal erschreckend (…) bei all dem Witz, den die Figuren mitbringen, bleibt das Thema todernst. Und das Umfeld ebenso.
schurken.blog | Iris Tscharf

(…) die Lektüre dieses preisverdächtigen Romans, der einmal mehr das außergewöhnliche Talent dieser Autorin beweist. Ihren originellen Plot entfaltet sie anhand wunderbar treffend gezeichneter Charaktere zu einem spannungsgeladenen Krimi, der voltenreich viele Genregrenzen sprengt und so nicht nur ausgezeichnet unterhält, sondern auch den Horizont erweitern hilft. Lesen!
BÜCHERNACHLESE | Ulrich Karger

Ein kluger Krimi, der mutig aktuelles politisches Geschehen zur Sprache bringt und konsequent weiterdenkt.
BÜCHER-Magazin | kr


 Lügenland

Spannend und schlank hat Gudrun Lerchbaum die Geschichte inszeniert.
Damit ist ihr eine mit bitterem Humor erzählte, brandaktuelle Dystopie
gelungen.
SWR2 | Frank Rumpel

Tolles Thriller-Debüt der Wienerin Gudrun Lerchbaum:
Ein wichtiges Buch. Lesen!
Oberösterreichische Nachrichten | but

Packend, unterhaltsam, ernüchternd, zuweilen komisch (…) ist
dieser Roman auch über das Ende hinaus durchaus nachdenklich
stimmend. Was will man mehr?
BÜCHERNACHLESE | Ulrich Karger

Es gelingt der Autorin eine fesselnde Geschichte zu erzählen. Mattea
mag zwar gewöhnungsbedürftig sein, sie ist aber umso lebensechter.
Lerchbaum schafft es dabei, nicht in simple Gut-gegen-Böse bzw.
Rechts-gegen-links-Schemata zu verfallen.
Die PRESSE | Peter Huber

Tadellos konstruiert von der Wienerin Gudrun Lerchbaum.
KURIER | Peter Pisa

Nach der Lektüre des ersten Kriminalromans der Autorin – stark,
anspruchsvoll, ironisch, schnell, kühl und genauso unterhaltsam –
kann man nur hoffen, dass der Nachfolger nicht lange auf sich
warten lässt.
CULTURMAG | Anne Kuhlmeyer

Gudrun Lerchbaum entwirft ein finsteres Szenario, das durch seine
vielen Parallelen zur Gegenwart frösteln lässt. Ihr Thriller ist ein
Aufruf zur Wachsamkeit. Aufrüttelnd gut.
Buchjournal | Petra Mies