Presse

@Wo Rauch ist

Frau Lerchbaum schafft es auch diesmal mich restlos umzuhauen, besonders mit ihren Charakteren, aber auch mit ihrem Feingefühlt für gesellschaftliche Entwicklungen. Ein Krimi, der nicht nur von Krimilesern gelesen werden sollte, sondern in jedes Haus gehört. Herausragend …
Die dunklen Felle | Christina Benedikt

Rasant erzählt, aus drei sehr unterschiedlichen Perspektiven, mit immer neuen Irrungen und Wendungen, im Ton schnoddrig und mitfühlend zugleich – ein irr-witziges und intelligentes Lesevergnügen für politisch wache ZeitgenossInnen.
FrauenGenderBibliothek Saar | Dr. Annette Kleinhorst

„Wo Rauch ist“, das zweite Buch der Wienerin, ist einzigartig … weil die Hauptpersonen einmalig sind.
KURIER | Peter Pisa

(Wo Rauch ist) reiht sich (…) ein in die Tradition schräger, abgründiger Geschichten, wie sie aus Österreich bekannt und beliebt sind.
Stuttgarter Zeitung | Lukas Jenkner

Gudrun Lerchbaum lebt in Wien und lässt dort auch diesen politisch hochaktuellen Kriminalroman spielen. Einen leichten Schmäh im Ton und einen kräftigen schwarzen Humor pflegt sie ebenfalls. Und hat sich zudem ein originelles Trio ausgedacht (…)
Frankfurter Rundschau | Sylvia Staude

Ja, mit den Figuren macht Gudrun Lerchbaum wirklich eine Genussparty für den Leser. Mal zum Lachen, mal richtig todernst, mal erschreckend (…) bei all dem Witz, den die Figuren mitbringen, bleibt das Thema todernst. Und das Umfeld ebenso.
schurken.blog | Iris Tscharf

(…) die Lektüre dieses preisverdächtigen Romans, der einmal mehr das außergewöhnliche Talent dieser Autorin beweist. Ihren originellen Plot entfaltet sie anhand wunderbar treffend gezeichneter Charaktere zu einem spannungsgeladenen Krimi, der voltenreich viele Genregrenzen sprengt und so nicht nur ausgezeichnet unterhält, sondern auch den Horizont erweitern hilft. Lesen!
BÜCHERNACHLESE | Ulrich Karger

Ein kluger Krimi, der mutig aktuelles politisches Geschehen zur Sprache bringt und konsequent weiterdenkt.
BÜCHER-Magazin | kr

@Lügenland

Spannend und schlank hat Gudrun Lerchbaum die Geschichte inszeniert.
Damit ist ihr eine mit bitterem Humor erzählte, brandaktuelle Dystopie
gelungen.
SWR2 | Frank Rumpel

Tolles Thriller-Debüt der Wienerin Gudrun Lerchbaum:
Ein wichtiges Buch. Lesen!
Oberösterreichische Nachrichten | but

Packend, unterhaltsam, ernüchternd, zuweilen komisch (…) ist
dieser Roman auch über das Ende hinaus durchaus nachdenklich
stimmend. Was will man mehr?
BÜCHERNACHLESE | Ulrich Karger

Es gelingt der Autorin eine fesselnde Geschichte zu erzählen. Mattea
mag zwar gewöhnungsbedürftig sein, sie ist aber umso lebensechter.
Lerchbaum schafft es dabei, nicht in simple Gut-gegen-Böse bzw.
Rechts-gegen-links-Schemata zu verfallen.
DIE PRESSE | Peter Huber

Tadellos konstruiert von der Wienerin Gudrun Lerchbaum.
KURIER | Peter Pisa

Nach der Lektüre des ersten Kriminalromans der Autorin – stark,
anspruchsvoll, ironisch, schnell, kühl und genauso unterhaltsam –
kann man nur hoffen, dass der Nachfolger nicht lange auf sich
warten lässt.
CULTURMAG | Anne Kuhlmeyer

Gudrun Lerchbaum entwirft ein finsteres Szenario, das durch seine
vielen Parallelen zur Gegenwart frösteln lässt. Ihr Thriller ist ein
Aufruf zur Wachsamkeit. Aufrüttelnd gut.
Buchjournal | Petra Mies